Verabschiedung der Sternenkinder

Viermal jährlich verabschieden sich in kleinem Kreis Mitarbeiter:innen der Klinikseelsorge und der INNPATH GmbH (Abteilung Perinatalpathologie und Verstorbenenkoordination) von den viel zu früh aus dem Leben gerissenen Sternenkindern.

Viermal jährlich verabschieden sich in kleinem Kreis Mitarbeiter:innen der Klinikseelsorge und der INNPATH GmbH (Abteilung Perinatalpathologie und Verstorbenenkoordination) von den viel zu früh aus dem Leben gerissenen Sternenkindern.

Bei der feierlichen Verabschiedung und Übergabe der kleinen Sternchen an das Bestattungsunternehmen erhält die INNPATH GmbH Spenden von unzähligen fleißigen Helfer:innen. Die letzte irdische Reise der Sternchen wird begleitet von kleinen Mitgiften in Form von selbstgebastelten Kerzen, gehäkelten Schmetterlingen und kleinen Kuscheltieren.

Wir sind Dankbar für die gute Zusammenarbeit mit der Seelsorge der Tirol Kliniken und bedanken uns bei den stillen Helfer:innen und der Bestattung C. Müller für die würdevolle Beisetzung der Sternenkinder.

WEITERE BEITRÄGE

WEITERE BEITRÄGE

ANFORDERUNG

Bei der Einsendung von Patient:innenproben für histologische Untersuchungen verwenden Sie bitte eine neutral gepufferte 4%ige Formalinlösung zur Fixierung, um das Gewebematerial vor Zersetzung und Austrocknung zu schützen.

Zu beachten:

  • Keine Untersuchung von Probenmaterial durch externe Einsender:innen
  • Zytologische Proben sollten NICHT per Rohrpost einlangen.

Das Volumenverhältnis Gewebe/Formalin sollte dabei mindestens 1:5 besser 1:10 betragen. Die Einsendung sollte deshalb in einem gut verschlossenen und ausreichend großen Gefäß erfolgen.

Das Volumenverhältnis Gewebe/Formalin sollte dabei mindestens 1:5, besser 1:10 betragen. Die Einsendung sollte deshalb in einem gut verschlossenen und ausreichend großen Gefäß erfolgen.

Am Einsendeschein (aus Gründen der Qualitätssicherung vorzugsweise elektronisch) müssen folgende Daten vermerkt werden:

  • Klinische Angabe und Fragestellung
  • Verdachtsdiagnose und Vorbefunde
  • Entnahmelokalisation
  • Angaben zu topographischen Markierungen (z.B. bei Fadenmarkierungen)
  • Anamnese
  • Zeitpunkt des Beginns der Fixierung (Einbringen des Gewebes in Formalin)